SAGEN.at >> Sagen der Gegenwart >> Schweiz

   
 

Brustkrebsrisiko hemmen

Ein weiteres Beispiel einer Sage der Gegenwart, die via E-Mail (Hoax-E-Mail) rasante Verbreitung finden.
Gemäss www.krebsinformation.de gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis für diese Behauptung, zudem werden mit dem Schweiss keine Schadstoffe aus dem Körper geleitet. Außerdem besitzt der Menschliche Körper über ein Million (!) Schweissdrüsen.

E-Mail von: Elizabeth Morin, Dept. of Medicinal Chemistry, Merck Frosst Canada & Co
(mailto:elizabeth_morin@merck.c**)

Tel. (514) 428-3222, Fax: (514) 428-4900

Ich (Katrina Scott) sende dies an alle weiter, weil ich mir sicher bin, daß diese Information absolut Sinn ergibt. Bitte geben Sie es an alle für Sie wichtigen Menschen weiter - und auch an Menschen, die Sie nicht so gut kennen.

Frauen, bitte hört her! Und Männer, bitte gebt die Information an Eure Frauen weiter!

Vor einiger Zeit besuchte ich ein Seminar der Brustkrebs-Organisation, das von Terry Birk mit Unterstützung von Dan Sullivan organisiert wurde. Während einer Frage/Antwort-Stunde fragte ich, wieso die am meisten von Brustkrebs befallenen Stellen in den Achselhöhlen zu finden sind. Meine Frage konnte zu der Zeit noch nicht beantwortet werden. Wir wissen mittlerweile, daß die Hauptursache für Brustkrebs im Benutzen von Anti-Transpirant-Mitteln liegt. Die Konzentration von Giftstoffen in diesen Bereichen führt zu Zellmutationen, einer Art von Krebs.

JAWOHL - ANTI-TRANSPIRANT !!!

Die meisten im Handel erhältlichen Produkte sind eine Anti-Transpirant /Deodorant Kombination.
Schauen Sie sich zuhause nach, was Sie benutzen. Ein reines Deodorant ist in Ordnung, ein Anti-Transpirant sollten Sie sofort wegwerfen.

Hier ist die Erklärung:

Der menschliche Körper hat einige Bereiche, die er zum Ausscheiden von Giften benutzt, sie befinden sich: in den Kniekehlen, hinter den Ohren, in der Leistengegend und in den Achselhöhlen. Die Gifte werden mit dem Schweiß ausgeschieden. Anti-Transpirants, wie der Name eindeutig sagt, verhindern die Schweißbildung, und deswegen kann der Körper durch die Achselhöhlen keine Gifte mehr ausscheiden. Diese angesammelten Gifte verschwinden nun aber nicht irgendwie auf magische Weise, sondern der Körper lagert sie in den Lymphknoten unterhalb der Arme ab, weil er sie nicht mehr ausschwitzen kann. Fast alle Krebsknoten bilden sich im oberen äusseren Viertel des Brust-Bereichs.

Und das ist präzise, wo sich die Lymphknoten befinden! Bei Männern ist der Ausbruch von Brustkrebs zwar nur sehr gering aber auch nicht ganz ausgeschlossen. Sie entwickeln weniger Brustkrebs, weil der größte Teil des Antitranspirant-Mittels in den Haaren der Achselhöhlen hängen bleibt und nicht direkt auf die Haut gelangt. Bei Frauen, die ein Anti-Transpirant direkt nach dem Rasieren der Achselhöhlen auftragen, erhöhen das Risiko noch mehr, weil die in den Anti-Transpirants enthaltenen Chemikalien durch die entstandene Hautöffnungen (Verletzungen durch das Rasieren, Öffnen der Haartalgdrüsen, Hautporen usw.) zusätzlich in den Achselhöhlenbereich eindringen.

 

Quelle: E-Mail-Zusendung von Irene Bosshard, 29. September 2003.